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hilip X.F
uchs, M.Sc.Über mich
Fachbezogener Werdegang:
1996-1999 | Erster Kontakt mit Kampfsport (Judo), Königsbrunn |
2007/08 | Bayerischer Meister Handball, TSV Göggingen |
Seit 2008 | Ausbildung WKL Kung Fu, Augsburg und Hongkong |
2010-2013 | Bachelorstudium der Sport- und Bewegungswissenschaften, Salzburg |
02/2013 | Zertifikat Practical Wing Chun, Hongkong |
2013-2015 | Masterstudium der Sport- und Bewegungswissenschaften, Salzburg |
Seit 07/2014 | Wissenschaftliche Projektarbeit am Interfakultären Fachbereich Sport- |
und Bewegungswissenschaft, Universität Salzburg |
Wissenschaft:
Als Sportwissenschaftler bin ich an Erklärungen und Nachvollziehbarkeit von Informationen interessiert und bemüht dies auch bei meinen eigenen Aussagen zu gewährleisten. Die Sportwissenschaft, als ein interdisziplinäres Feld, hat mich gelehrt, mich Phänomenen aus einem weiten Betrachtungswinkel zu nähern und auf der Basis ganzheitlicher Zusammenhänge zielführend zu denken und zu arbeiten.
Affinität zu Kampfkunst:
Nach meinen ersten Erfahrungen betrachtete ich Kampfsport und -kunst nicht als anwendbar und effektiv. Deshalb entfernte ich mich davon. Den Weg zurück zur Kampfkunst zeigte mir Jürgen Harlander, Augsburg (2008). Daraufhin begann mein gezieltes Auseinandersetzen mit bestimmten Kampfkünsten und intensivstes Vertiefen in realistischen Kampf.
Stile und Systeme:
Training in Kampfsportarten und -künsten (Judo, Jeet Kun Do, Practical Wing Chun) sowie Selbstverteidigungs- und Militärkampfsystemen (Senshido, Modern Urban Combat Tactics, Krav Maga), Deutschland, Japan, Taiwan, Hongkong.
Weitere manche mehr, manche weniger prägende Erfahrungen mit diversen anderen Stilen (Kick- und Thai-Boxen, Aikido, Karate, practical TaiChi, Systema).
Erfahrung
(Seminare und Einzeltraining):2010 habe ich das erste Selbstverteidigungsseminar mit einem meiner damaligen Lehrer abgehalten und seit 2011 gebe ich Einzeltraining für Kampfkünstler jeden beliebigen Stils mit dem Ziel die Brücke zwischen Anwendbarkeit in der Trainingshalle und Straßentauglichkeit herzustellen.
Reisen:
2010 unternahm ich meine erste von mehreren Asienreisen - auf der Suche nach allerlei Kampfkünsten und Trainingsmöglichkeiten mit diversen Ausbildern und Großmeistern.
Auf der anderen Seite ermöglichten sie mir ein oft mehrmonatiges Ausklinken aus der modernen Gesellschaft und des Alltags. Dadurch prägten sie nachhaltig meinen Zugang zu Leben, Aktivität, Gesundheit.